schwierig · 8,5h · 1350 Hm · 14 km
2h Anfahrt mit dem Auto, ÖPNV bis Reutte AT dauert ab München vermutlich nicht unter 3h
Anspruchsvolle Tour mit II-er Kraxelanteilen im teils brüchigen Fels. Bei stabilem Wetter und guter Sicht besser, Orientierung bei Nebel schwierig. Als Zweitagestour angenehmer: Anfahrt nachmittags, Zustieg Hanauer Hütte (DAV), Übernachtung. Am zweiten Tag Aufstieg und auf demselben Weg zurück zum Start und Rückfahrt.
ÖPNV: Bahn bis Reutte/AT, per Bus bis Elmen/Lechtal, trampen nach Boden. Busverbindungen auf der Hahntennjochstraße sind rar, ein Wanderbus selten
Start ab Elmen (976 m) bzw. Boden – Wanderparkplatz (3€/Tag 2025)

Forstweg bis Materialseilbahn (bis zu der MTBs gut fahren können) → stufiger, steilerer Zustieg zur Hanauer Hütte 1,5h → Weg 621 zum Gufelseejöchl 1h → Trittspuren folgen zur Parzinnscharte 0,5h → oberhalb des dann sichtbaren Gufelsees links über Geröllschütte nach Süden halten → über eine schuttbeladene Schlucht den Einstieg zum Normalweg erahnen → 1h durch Rinnen zum Grat und weiter zum zerklüfteten Gipfel (II-er Passagen) · Route spärlich markiert: auf Steinmänner achten
Anfang Juli kippte das Wetter mit aufziehendem Nebel. Der Gipfel ohne Sicht im nicht markierten Zustieg war (mir) zu riskant und ich stieg unter die Wolkendecke ab.










